Engeltag mit Erzengel Gabriel, Erzengel Zadkiel,

und dem Höchsten Licht

am 27.12.2009

durch Ute Prema Kanthak

 

Wir schließen unsere Augen, atmen tief ein und aus, spüren mit jedem Atemzug die Energie des Lebens. Spüren mit jedem Ausatmen die Kraft und mit jedem Ein- und Ausatmen die Energie die zu uns kommt und die wir hinausgeben. Und wir spüren uns in unserer ganzen Präsenz, in unserem ganzen Sein. Jetzt in diesem Augenblick unseres Lebens. Nichts ist von Bedeutung was war, nichts was kommen wird. Nur das Hier, nur das Jetzt. Dieser kostbare Moment des Lebens, der sich durch unser Ein- und Ausatmen repräsentiert, ist die einzige Wahrheit, ist der einzige Moment des Seins. Spüre hinein in die Kraft, spüre das Leben wie es dich durchströmt und lass dieses Gebet Ausdruck sein dessen woran du glaubst, was dich berührt, was du fühlst und was du sein möchtest. Und alles verbinde mit dem Atemzug des Lebens.

 

Wir singen das Morgengebet

 

Ich wünsche uns allen einen wunderbaren friedvollen und erfüllten Tag. Möge die Energie und die Kraft dieses Tages uns hinein begleiten ins Neue Jahr 2010. Und mögt ihr aufnehmen die Energie des Heute und der Botschaft, um das zu erfüllen wofür wir gekommen sind. Helfer des Lichtes, Träger der Fackel der Liebe zu sein. Auch wenn wir es nicht wissen, tief in uns ruht ein heiliges Vermächtnis, tief in uns ruht die ewige Suche aller Menschen – wo finde ich Gott -. Nirgends, außer in dir, kannst du ihn wahrlich finden.

 

Ich übergebe diesen Tag dem Großen Göttlichen Licht. Gott mit all seinen Namen. Ich übergebe ihn dem Gott eures Herzens und dem Gott meines Herzens, Sri Sathya Sai Baba. Alles was heute geschieht lege ich ihm voll Dankbarkeit zu seinen Lotosfüßen. Und ich begrüße die Engel an eurer Seite, alle Lichtwesen hier in diesem Raum und ich grüße die Wesenheiten der vier Elemente, Feuer, Wasser, Luft und Erde. Aber ganz besonders begrüße ich die beiden Repräsentanten des Lichtes, die gebeten haben heute in unserer Mitte zu sein. Wenn ich sage gebeten  habe, dann meine ich es so. Denn niemals zwingt der Himmel einem etwas auf. Immer ist es die freie Entscheidung einen Weg zu gehen. Die Energie und die Kraft dessen was ist um uns, wahrzunehmen, zu spüren die Liebe und die Energie die uns umgibt.

 

Und ich entzünde drei Kerzen um die neun Flammen des Lichtes die auf diesem Altar heute brennen sollen, zu vollenden. Und ich entzünde sie für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele, die auf allen Wegen der Wahrheitsuchenden von Bedeutung sind. Wie auch immer sie genannt werden, es ist immer die Triologie die in allem ruht. Es ist das was ein erkennender Mensch, eine wissende Seele auf ihrem Weg immer wieder erfahren, immer wieder erkennen und sich ihm immer wieder nähern darf.

 

Im Namen des Vaters, des Sohnes, der wir sind, und des Heiligen Geistes. Die Kraft des Weiblichen in allen Dingen, auch Schekina genannt.

 

Gabriel

 

Manchmal geschehen Dinge im Leben eines Menschen, die ihn wandeln, die ihn verändern. Manchmal oh du Mensch erfährst du einen Hauch des Verstehens um die Dinge die jenseits sind deines menschlichen Verstandes. Doch um es zu erfahren oh du Mensch, musst du bereit sein ruhig zu werden. Still. Um es zu erfahren oh du Mensch, musst du die Momente, die Kostbarkeiten auch annehmen. Den Hauch des Erkennens, den Hauch der Veränderung, das Berührtsein.

 

Ich Gabriel heiße dich willkommen an diesem Tag, der ein besonderer Tag ist. Es ist ein Tag des Friedens. Ja ihr Menschen, es ist ein Tag des Friedens den ich und unendliche Lichtwesen ausgerufen haben. Und es bedarf Menschen wie ihr um von dieser Botschaft berührt zu werden. Überall auf dieser Erde geschehen in diesem Moment und geschahen Dinge die Veränderung herbeiführen. Ich ließ ein Lied auswählen für euch, dass von so einer Berührung spricht, zu der du bereit sein musst. Lausche und öffne dein Herz, öffne es für mich, öffne es für alle Lichtwesen die bereit sind mit dir in Kontakt zu treten in jedem Moment deines Lebens. Und oft genau in diesem Moment wo du es gar nicht erwartest. Und so eine Begegnung, so ein Ruf, wenn er dich ereilt, der deine Wahrnehmung öffnet, deinen Glauben stärkt, der oh du Mensch, verändert die Welt, öffnet dich für neues Erkennen und neues Suchen.

 

Bianca singt das Lied vom Engel in der Kirche.

 

Ja, es war ein Engel. Wie oft hören wir eure Bitten - lass mich doch einen schauen in meinem Leben, damit ich daran glauben kann -, - lass mich doch eine besondere Erfahrung machen, dass ich mich hinwenden kann -. Oh ihr Menschen, seit du getan hast den ersten Atemzug, weilt an deiner Seite eine Kraft ohne die du überhaupt nicht leben könntest. Einen Engel zu erfahren, da bedarf es nicht der Dinge die du dir wünschst. Du willst sichtig sein, hellsichtig, hellhören oh du Mensch. Um mit ihm in Verbindung zu treten, ist all das nicht nötig. Er gehört zu dir so wie du zu ihm gehörst. Dein Energiefeld ist mit dem Seinen aufs innigste verbunden. Wenn du einen Engel siehst, gab er sich Form. Ansonsten ist es strömende Energie der Liebe die unaufhörlich dich durchdringt. Wenn du klein, bedarfst du spezieller Aufmerksamkeit, spezieller Hilfe. So wie ein Kind sich langsam abwendet von seinen Eltern und seinen eigenen Weg geht, so wollen auch die Menschen ihren eigenen Weg gehen. Und sie scheren sich oft nicht mehr um die Dinge die sie in ihren Kindertagen in Geschichten berührt haben. Geschichten von Gott, Geschichten von einer wundersamen Geburt in einem Stall und einem Stern. Unendlich sind die geheimen und nichtgeheimen Botschaften die euch durchs Leben begleiten.

 

Und dann geschieht es in eurem Leben dass du innehälst, dass du berührt wirst. Manchmal von Trauer, manchmal von Schmerz, manchmal aber auch von großer Freude. Und plötzlich ist da eine Ahnung, ist da eine Erinnerung, wird dir bewusst das es um dich und in dir noch mehr gibt als das was dein Intellekt aufnehmen kann. Möge dir die schwere Krankheit erspart bleiben, möge dir der Tod eines geliebten Menschen, oder ein schwerer Unfall erspart bleiben oh du Mensch, bevor du erwachst und erkennst das du niemals alleine bist. Das du ein Teil einer Schöpfung bist, gewaltig und groß.

 

Ich Gabriel verkündete zu allen Zeiten den Menschen die Botschaft des Friedens. Nun, werdet ihr denken, was ist das denn für eine Botschaft. Wenn ich mich umschaue in der Welt, von Frieden kann ich wahrlich nichts finden. Ja oh du Mensch, da muss ich dir beipflichten. Von Frieden den ich einst kündete, finde ich wirklich nicht viel auf dieser Erde. Doch ich finde Dinge zwischen den Energiefeldern, und das ist es auch was mich immer und immer glauben lässt an das Wunderbare dieser Botschaft die im Herzen eines jeden Menschen ruht. Denn in euren Herzen oh ihr Menschen, ist eine tiefe Sehnsucht nach Frieden und Liebe.

 

Ihr wurdet heute gebeten hier in diesem Raum zu sein, und das geschah auf mannigfaltige Weise. Niemand der die Botschaft nicht empfing. Schaut ihr Menschen, heute ist ein besonderer Tag. Es ist ein Tag der großen Vorbereitung für etwas was so gewaltigen Ausmaß haben wird auf eurem Planeten Erde, und die Zeit oh ihr Menschen, das die Wandlung geschehen kann, ist nicht mehr fern. Doch wie ich schon sagte, der Wandel nach dem ihr euch sehnt, ist nicht sichtbar.

 

Am 21.12.2012, endet ein großes Zeitalter. 3500 Jahre vor Christus Geburt, die Zahlen differieren ein bisschen, weil euer Kalender den ihr euch gegeben, nicht dem entspricht was wahrhaftig ist. Doch was sind schon 50, 60 Jahre in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit. 3500 Jahre, ja vor Christus Geburt. Und nun sind es fast 5600 Jahre. Und was, was habt ihr auf diesem Planeten Erde getan? Oh ihr Menschen, ihr habt ungefähr 15515 Kriege geführt. Ja, und in dieser Zeit von 5500 Jahren gab es gerade einmal 293 Jahre wo ihr keinen Krieg geführt habt. Milliarden und Millionen von Menschen wurden durch diese Kriege zerstört. Im letzten Jahrhundert ward ihr besonders eifrig im Töten von Menschen.

 

Doch nun steigt am Horizont herauf eine neue Chance, eine neue Gelegenheit. Es öffnet sich ein neues Bewusstsein für die Welt. Ihr, die ihr hier versammelt seid, seid Träger von Information durch die Zeit. Wie sagt ihr so oft? Es ist 5 vor 12. Oh ja, wahrlich, es ist wirklich die letzte Chance angebrochen für die Menschheit. Die Botschaft des Friedens und der Liebe in tätiges handeln umzusetzen. Als ihr begonnen habt eurem Intellekt zu folgen, die wissenschaftlichen Erklärungen an erster Stelle zu setzen, Macht, Finanzen, Wohlstand in eurem Leben einen Raum zu geben, der dem nicht entspricht was Menschsein bedeutet. Als ihr vergessen habt das die Werte des Menschen Liebe ist, Achtsamkeit. Oh ihr Menschen, ich Gabriel rufe euch auf und werde es in den nächsten Jahren in der Gemeinschaft des Lichtes immer wieder tun.

 

Einst sendeten wir ein Licht in ein Gebiet das ihr den Nahen Osten nennt, um es zu befrieden, um die Botschaft des Heils zu bringen. Und gerade an dem Tag wo man feiert die Geburt dieses Lichtes, töten wieder einmal Menschen Menschen. Und um Ausreden sind sie nicht verlegen. Immer wieder sind die Anderen Schuld. Denn man ist ja selbst im Recht. Niemand ist im Recht oh ihr Menschen, wenn es darum geht Menschen zu töten, lebendiges Leben auszulöschen. Und wer es tut, im Angesicht der heiligen Kraft die sich entwickelt, ihr glaubt Weihnachten, die Geburtskirche, Bethlehem, all die Dinge die man nennt euch in Jerusalem, sie wären nur Orte? Oh nein ihr Menschen, dort ruht eine magische Kraft, und warum gerade dort? Weil dort ein Tor ist was die Welten trennt und die Kraft des Lichtes und die Kraft der Dunkelheit gleichwertig nebeneinander stellt. Um dem Mensch die Entscheidung zu geben, wende ich mich zu dem Licht, oder wende ich mich zu der Macht des Verderbens. Denn das was die Menschen treiben im Moment auf dieser Erde, bringt sie dem Verderben immer näher.

 

Und weil wir das erkennen, da muss es Tage geben wie diesen, da muss es Menschen geben wie euch. Und ihr seid nicht allein. Unendlich ist die Zahl derer auf diesem Planeten Erde und unendlich ist die Zahl derer die euch Menschen zu Hilfe eilen. Aus galaktischen Räumen entfaltet sich eine ungeahnte Kraft. Boten des Lichtes so wie ich, nutzen die menschliche Sprache, um mit euch zu kommunizieren. Hohe Wesen des Lichtes inkarnieren im Moment auf dieser Erde um das Neue was sich wie ein silbernes Licht immer stärker mit dem goldenen Licht des universellen Seins vermischt, zu stärken.  

 

Und ich habe heute eingeladen und gebeten die Energie der Transformation, deren Vertreter Zadkiel ist im Bewusstsein der Menschen, die heilige violette Kraft von Atlantis. Denn keiner kennt wie er was geschieht wenn Menschen der Macht folgten Einst zerstörte dieses ein gesamtes Geschlecht der Menschheit. Doch nun gab man ihm den Auftrag die neue Zeit zu ordnen und er, der Regierer auf den Ebenen des Lichtes der violetten Flamme, suchte aus der unendlichen Vielfalt des Potentials menschlichen Seelenlichtes, Unendliche aus, die bereit sind sich zur Verfügung zu stellen. Wir nennen sie Boten des Lichtes, Wächter einer Heiligen Ordnung.

 

Die Menschen wissen nicht um ihren Auftrag, sondern sie beginnen im Laufe ihres Lebens sich etwas zuzuwenden weil sie spüren, da gibt es etwas. Sie befassen sich mit Religion, sie befassen sich mit Heilung, sie befassen sich mit Heilmethoden, sie beginnen die Achtsamkeit der Sterndeutung wieder zu entdecken und ihren Einfluss der Gestirne auf das Leben der Menschen. Sie beginnen sich zurück zu erinnern an die alten Werte. Alte Kulturen schöpfen aus der Kraft des Erkennens. Sie finden Dinge verborgen in der Tiefe der Erde, schaufeln frei Tempelanlagen und öffnen Welten hinter den Welten. Doch nun ist eine besondere Zeit gekommen.

 

Ich, der ich heute geladen habe an diesem Tag, weiß, dass für Viele das Jahr 2009 ein wirkliches Jahr des Wachstums, der Veränderung, des Erkennens war. Mag es auch für manche scheinbar nicht den Durchbruch gebracht haben den er sich erhofft. Doch du hast ihn begonnen, du hast dich aufgemacht, bist gereist zu heiligen Orten, hast Energien aufgenommen, hast deinen Geist zugewendet Literatur, die sich befasst mit neuen Dingen, hast die Erfahrung auch körperlicher Schmerzen erdulden müssen. Die Erfahrung von Trennung, aber auch Wachstum. In dir spürst du ein Verlangen, dass dich manchmal fast an deine Grenzen bringt.

 

Und ihr, die ihr versammelt seid hier in diesem Raum, die ihr Suchende, Hoffende, Verstehende und Erkennende seid, heute will ich euch ein Geschenk der Erkenntnis machen. Heute will ich euch öffnen und ich werde auch an diesem Tag euch gestatten Fragen zu stellen zu dem was euch bewegt.

 

Ihr bekamt eine befriedende Energie gesandt an dem speziellen Tag der die Öffnung des Lichtes seit alter Zeit für die Menschen dokumentiert. Und viele werden gemerkt haben, dass die Energie sich verändert hat. Denn wir geben euch bis zur Mitte des Jahres 2010 eine Regenerationszeit, wo ihr eure Energien wieder kräftigen, wieder bündeln und für die die sich aufmachen neue Wege des Erkennens zu suchen, die Bereitschaft, die Informationen auch in lebendigem Leben umzusetzen. Doch die Zeit die dann folgt oh ihr Menschen, wir brauchen euch. Ihr hört die Worte und fragt euch immer wieder, was kann ich kleiner Mensch denn schon tun für die Geschicke der Welt? Ja, du kleiner Mensch, du der du glaubst scheinbar so unbedeutend und klein zu sein, wir haben dich geholt aus den Energiefeldern des Lichtes, weil, du trägst eine Kraft in deinem Lichtkörper die gewaltig ist und groß. Und du trägst sie mit Millionen die gekommen sind, denn wie ich schon sagte, 5 vor 12 muss es nicht sein wenn der Geist der Menschen die Kraft und Energie die in jedem ruht, ihr erlaubt sich zu entfalten.

 

Ich Gabriel, rufe euch auf an diesem Tag des Friedens, öffne dein Herz, öffne deinen Geist und sei bereit zur Veränderung. Und jede Veränderung oh du Mensch, beginnt in deinem täglichen Leben. Im täglichen Kleinkram wie du glaubst, im täglichen Handeln. Friede, Friede beginnt in dir und in deinem eigenen Herzen. Harmonie und Liebe sind etwas oh du Mensch, was du aus eigener Kraft in dir entstehen lassen kannst. Das zeichnet den Menschen aus, entgegen allen anderen Wesen. Er ist fähig diese Eigenschaft der Liebe zu kultivieren. Er ist fähig sie auszubreiten, zu verströmen, zu verschenken. Das gewaltige Reservat was in dir ruht, ist unerschütterlich. Doch was es dazu bedarf ist, es dir bewusst zu machen das du angeschlossen bist an eine Quelle der Kraft. Und diese Quelle wird immer genährt wenn du dich in Verbindung bringst, so wie heute.

 

Ich Gabriel, und alle Wesen des Lichtes, die mit euch in Verbindung getreten sind schon so viele Jahre, nähren diese Quelle, machen euch Mut, lassen selbst euch in tiefster Verzweiflung den Moment erfahren den ihr gehört. Wenn du bereit bist zu hören, kannst du die Engel spüren um dich, kannst du das Gefühl entwickeln, dass da etwas auf dich wartet, dass du den Mut nur haben musst dich zu bewegen, dass du zurücklassen darfst was an Vorstellungen du mitbringst. Nichts anderes oh ihr Menschen, nichts anderes erbitten wir von euch. Erinnere dich, erinnere dich der Kräfte die dich bis heute geführt haben in deinem Leben. Und jeder hier in diesem Raum trägt seine eigene Erfahrung, auch wenn du ihn vielleicht nicht gesehen hast mit deinem Auge, gespürt habt ihr uns alle. Wir haben gewirkt in euer aller Leben. Oh glaubt mir oh ihr Menschen, wenn diese Kraft nicht wäre die aus den Ebenen des Lichtes dir zur Seite gestellt, manche Situation, manches Schwere in deinem Leben hätte dich zerbrechen lassen. Nur diese Kraft, nur diese Liebe, die dich stärkt, hat dich befähigt diesen deinen Weg bis zum heutigen Tag so zu gestalten. Darum, wende deinen Blick nicht immer zu dem was du noch nicht erledigt, was an Schwierigkeiten du vielleicht noch siehst. Erinnere dich der Worte die so oft gesprochen in diesem Raum. Die Kraft der Gedanken, die Energie zu der du fähig bist, die du benutzen kannst, du allein oh du Mensch entscheidest wohin dein Geist, wohin dein Weg, wohin deine Kraft sich wendet.

 

Und ich bitte dich oh du Mensch, ich bitte dich im Namen aller Lichtwesen die sich hier heute versammelt haben, ich bitte dich im Namen all der Energien die dir zur Verfügung stehen, nimm alle Kraft, nimm allen Mut, nimm allen Glauben zusammen und wende dich der Liebe zu und dem Frieden. Denn eins oh ihr Menschen wisst, die Menschen, die Kulturen, die es nicht fertiggebracht haben das Edelste in einem Menschen zu kultivieren, es ist Liebe, Glaube und Hoffnung, Friede und Achtung, sie sind alle untergegangen. Schau zurück in die Kette der Zeit, schau zurück in die großen Kulturen der Menschheit, schau zurück zu den Großen, wenn sie verlassen haben den Pfad der Liebe, wenn Macht und Habgier, wenn all das sich ausbreitet und die Werte des Menschen verlorengehen, dann ist kein Platz auf dieser Erde. Dann wird es hinweg genommen. Und eins sage ich euch, ein Volk was so viel Leid erfahren hat wie dieses Volk das zur Geburtsstätte des Christentums wurde, wenn es nicht lernt den zu achten der aus dem Hause David war und selbst diesen alten Glauben in sich trug, wenn an dem Tag seiner Verehrung die Antwort für die Völker der Welt nur ist Hass und Leid, ich sage euch, sie glauben an den zornigen Gott und oft und oft hat er sie getroffen. Denn wer an einen Gott des Zorns glaubt, braucht sich nicht zu wundern wenn all das geschieht.

 

Erst wenn das Denken der Menschen, und glaubt mir, es wird sich wandeln, denn es gibt so viele wie ihr. Ja, die Befriedung kann aber nur geschehen wenn ihr aufhört zu unterstützen, wenn ihr eure Ängste zur Seite legt, das was man euch versucht einzureden. Schuld über Schuld. Niemand hat Schuld am Leid eines Anderen. Ursache und Wirkung, ihr nennt es Karma.

 

Es ist die Zeit der großen Karmaauflösung, aber sie geschieht nur durch die Gnade des Lichtes. Keines Menschen Hand kann sie euch zuteil werden lassen. Keines Menschen Mund sie aussprechen. Nur das Schaffen des Geistes, die Erhöhung des Bewusstseins und die Abkehr von all den Dingen die als belastende Energie in euren Lichtkörpern ruhen, nur der Glaube an das Neue und das Einlassen der Liebe und des Friedens, schenkt die Gnade des Lösens von Altem was nicht mehr zu euch gehört.

 

Ihr kenn den Begriff des Fegefeuers. Damit hat man euch schon immer in Angst und Schrecken versetzt. In allen Kulturen findest du das jüngste Gericht, findest du die Waage der Maat, der Göttin der Gerechtigkeit, die mit der Feder wiegt die Herzen der Menschen. Und was oh ihr Menschen macht eure Herzen leicht? Das Wissen um Liebe, das Wissen um Frieden, das Leben unter diesen Richtlinien. Wir erwarten nicht Vollkommenheit von euch, wir kennen menschliche Schwächen, wir kennen menschliches Handeln. Zu lange begleiten wir schon die Seelenlichter durch Zeit und Raum. Nicht Perfektion, aber geöffnet Herzen und den Glauben daran das es die Liebe gibt die heilt und wandelt, die verzeiht, die schützt, die tröstet, die dich umfängt wie die Mutter die ihr Kind nimmt in den Arm. So wie der Engel der dich hütet, der dich schützt, der gleich dieser Geborgenheit den Mantel der Liebe um dich legt, dieses Wissen zu erneuern, diese Kraft in euch zu manifestieren, diesen Glauben zu erhöhen. Wir wissen das viel Schweres euren Weg begleitet. Nicht nur in diesem Leben. Denn ihr die ihr hier versammelt seid in diesem Raum, seid alte Seelen. Ihr kennt den Schmerz der Menschheit, ihr kennt das Leid der Welt und trotzdem ward ihr bereit auf der Seelenebene, wo all diese Dinge nicht mehr von Bedeutung sind, zurückzukehren, euch einzulassen, bereit zu sein. Und weil ihr das vergessen habt, darum lüfte ich heute den Schleier. Erinnert euch wie ich es oft und oft getan habe im Laufe eures Lebens. In mannigfaltiger Form. Doch die Kraft der Energie die euch verbindet in der Gemeinschaft in diesem Raum, gemeinsame Wege zu gehen, heilige Stätten zu öffnen um die Energie wieder fließen zu lassen, die versiegelt wurden.

 

Drei Jahre, drei Menschenjahre bleiben euch um den Wandel, den Wandel zu beginnen. Ja, es geht um die Bewusstwerdung das Liebe den Frieden bringt, das Liebe, wenn sie gelebt wird, wenn sie verstanden, wenn sie erkannt wird, der Energiefluss der Liebe, Berge versetzen kann. Und glaubt mir, der Fluss hat schon lange begonnen viele Zuläufe zu bekommen. Und er ist gewaltig angewachsen. Trotz der Unkenrufe, trotz dem, wenn ihr schaut in die Welt und wieder einmal seht, das Bewusstsein beginnt sich zu verändern. Neue Politiker haben die Tore geöffnet. Sie werden Worte aussprechen die manchem nicht gefallen. Ja, ihr tut euch schwer zu verändern Strukturen. Doch wem sage ich das, ihr wisst doch selbst wie in eurem Leben es euch auch schwergefallen ist Glaubenssätzen auf Wiedersehen zu sagen. Wie schwer ihr euch tut die alten Dinge endlich loszulassen, euren Geist etwas Neuem zuzuwenden. Und wie immer wieder es sich aus dem Inneren bemerkbar macht die Frage . ist das auch wirklich wahr -? – glaube ich nicht an eine Illusion -? – Wende ich mich denn wirklich etwas zu für das es sich lohnt zu leben -? Ja oh du Mensch, es lohnt sich überhaupt nur zu leben um die Liebe wachsen zu lassen. Liebe zu dir selbst, Liebe zu deinen Eltern, Liebe zu deinem Partner, Liebe zu deinen Kindern, Liebe zu deinen Enkelkindern, Liebe zu den Menschen die in dein Leben getreten sind. All die Dinge die man verändern kann, werden durch die Liebe machbar.

 

Ich Gabriel, möchte jetzt mit euch eine Energie der Herzöffnung vollziehen. Und dazu bitte ich euch, nehmt einen bequemen Platz ein, legt eure Hände wie Schalen geöffnet auf eure Oberschenkel, konzentriert euch auf euren Atem. Atmet ein und atmet aus. Ich sprach zu euch von dem Wiegen eurer Herzen auf der Waage der Maat. Ich sprach zu euch dass eure Herzen leicht sein sollen wie die Feder. Und dieses Leichtmachen kannst du beginnen oh du Mensch, wenn du jetzt deine Energie sammelst, deine Aufmerksamkeit einmal hinrichtest, und heute darfst du es wirklich auf dein physisches Herz richten, das in dir schlägt von deinem ersten bis zu deinem letzten Atemzug, der die Energie des Blutes durch deinen Körper pumpt, ihn mit Sauerstoff anreichert, der in den Traditionen der Völker das Zentrum des Lebens war.  Und da euer Blut der Informationsträger eures Seins ist, durchdrungen mit einer speziellen Energie, lagen sie gar nicht so verkehrt, die Weisen der alten Zeit. Dieser Brustraum der dein physisches, dein spirituelles und dein Herzchakra beinhaltet, ist eine Einheit, erfüllt deinen gesamten Brustraum aus, steht in ständiger Kommunikation mit jedem Energiefeld. So hast du in dir eine kleine Dreiheit und sie stehen für Körper, Geist und Seele. Herzensraum, Liebesraum, Erkenntnisraum, Gefühlsraum.

 

Und nun verbinde diese Drei zu einem großen Lichtfeld in dir. Und wenn du ein Bild haben möchtest, stelle dir einen Raum von Licht vor, in dessen Zentrum pulsierende Energie von zartem Rosa bis tiefstem Rot, ruht. Und alles wird umhüllt von der heilenden Energie. Denn nichts oh du Mensch ist so heiltätig wie Liebe.

 

Und während du dieses Energiefeld aufbaust, in dem du deinen Atem deiner Aufmerksamkeit, deine Gedanken in diesen Brustraum das Energiefeld aufbaust, aktivierst du all deine Körperzentren, all deine Energiefelder und besonders die in deinen Handinnenflächen. Dort hast du die Fähigkeit Liebe, die du in dir spürst, auch auszudrücken. Mit deinen Händen kannst du streicheln, kannst du umarmen, kannst du Zärtlichkeit dir und einem Menschen geben. Und während ich zu dir spreche, werden deine Handflächen schwerer und schwerer. Denn das Licht formt sich zu einer runden Kugel in beiden Händen. Gehe einmal hinein in die Energie. In deinen Händen ruht eine große Kraft. Gleißendes Licht der Verbundenheit, Kraft der Segnung, transzendente Energie die überall in deinem Körper zu finden ist. Doch wenn der Mensch sein Herzzentrum aktiviert, schafft er ein Energiefeld das Licht anzieht. Darum spüre jetzt einmal was du in dir, aber auch um dich herum, wahrnimmst. Es ist mannigfaltig und jeder Einzelne hat das Recht seine Erfahrung, sein Spüren, seine Verbindung zu erfahren.

 

Ich Gabriel schweige jetzt still. Denn du kannst in die Kommunikation gehen mit der Kraft in dir. Unterschätze nicht die Gedanken die in dir aufsteigen. Unterschätze nicht die Gefühle. Nimm alles wahr. Denn die Kommunikation oh du Mensch mit dir, erfolgt über deine Gedanken, über deine Gefühle, über dein Sein. Und wundere dich nicht über die Energie die von deinem Nacken aufsteigt zu deinem Kronenchakra. Denn immer wenn der Druck der Energie so groß wird, entweicht es über deinen Nacken und dein Kronenchakra.

 

Frieden. Wie stellst du dir den Frieden vor? Liebe. Wie würdest du dich als liebender Mensch wahrnehmen? Hoffnung. Wohin soll sie dich führen? Glaube. Was gehört zu dir? Spüre wie dein gesamter Körper von diesem Lichtfeld durchdrungen wird. Spüre wie all deine Zellen dir das Gefühl von Einheit vermitteln. Alles ist gut, alles ist richtig. Du bist geborgen, du bist beschützt, du wirst geliebt. Und du trägst die Fähigkeiten gleichwohl in dir, zu lieben, zu beschützen, zu geben, zu erkennen, bereit zu sein. Vertrauen in das was kommen wird. Die Hoffnung aufzubauen, das die Kraft der Menschheit, geleitet und geführt durch die Energien des universellen Seins, sich für die große Aufgabe bereit macht – die neue Zeit zu öffnen -. Der Strom der Liebe, die Zuflüsse des Erkennens des bewussten Menschseins, wieder an die erste Stelle zu setzen. Das was schon einmal möglich war, 3500 Jahre vor Christi Geburt, was zerstört wurde durch die Unwissenheit der Menschheit. Jetzt habt ihr keine Entschuldigung mehr, unwissend zu sein. Diesmal haben wir euch aufmerksam gemacht, haben eich eingeladen. Diesmal seid ihr gefordert oh ihr Menschen, in der Gesamtheit der menschlichen Liebe dieses Wunder des Neubeginns auf diesem Planeten Erde zu erschaffen, und euch nicht beirren zu lassen von den Nachrichten der Welt. Nicht den Mut aufzugeben und den Glauben, sondern die Flamme des Herzens, die Flamme der Liebe gleich einem Strahl der einst kündete die Geburt. Gleich einem Schweif hoch am Horizont. Ihr seid der Stern, ihr seid der Lichtstrahl der sich über diese Erde legt. Und mit euch ziehen Millionen. Ich Gabriel segne euch.

 

Nehmt den Frieden, nehmt den Glauben, nehmt die Liebe die ich jetzt sende über eure Handflächen und bringt sie zu eurem Herzen. Atmet es hinein in euch. Lasst euren Brustraum, lasst eure Gedankenwelt, lasst euren Glauben davon erfüllt sein. Und nährt die Hoffnung und nährt das Leben. Wir unterstützen euch, denn wir wissen das ihr Hilfe braucht und wir öffnen Tore des Lichtes und bitten die intergalaktischen Energien, Menschengedanken zu öffnen und Menschenherzen zu weiten. Ihnen Kraft und Mut und Glaube zu geben. Ja, darum gestalten wir Tage wie diesen. Darum senden wir Botschaften über all eure Kommunikationsfelder. Erwacht oh ihr Menschen, erwacht oh ihr Menschheit, auf das die Botschaft meines Seins gehört wird in den Herzen. Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen, auf das die Liebe als heilige Kraft wirken kann.

 

Nehmt eure Hände wieder runter und spürt wie leicht sie geworden sind. Und nehmt einen tiefen Atemzug und kommt zurück ins Leben, in diesen Tag, in diesen Moment, in diesen Raum.

 

Bianca singt: Ich hör eine Stimme in mir, die mir sagt ich bin bei dir.

 

Und genau das oh du Mensch, ist die Kraft die du in dir trägst. Genau das oh du Mensch, ist das Licht das dich befähigt all das zu tun wovon ich sprach. Denn du bist ein Teil dieser unendlichen Kraft. Manifestiert aus dem Licht in menschliche Form. Und wenn du auch hast all die Begrenzung und dich nicht erinnerst, sind es doch die Boten des Lichtes die zu allen Zeiten sich aufmachten die Erinnerung wieder herauszuholen. Ja oh du Mensch, in Seinem Namen bist du befähigt den Weg der Liebe zu gehen, bist du befähigt Berge zu versetzen, Welten zu verändern, neue Gedankenformen zu schaffen, neue Strukturen, neue Ordnungssysteme. Und du kannst es aus der Kraft des Erkennens und dem Glauben woher du kommst. Das oh du Mensch, ist Erhöhung des Bewusstseins. Das oh du Mensch ist die Befreiung auf die die Menschen gewartet haben. Das der Geist erkennt, das Herz spürt, woher du gekommen. Das nicht Angst, sondern Liebe Befreiung schenkt. Der Mensch der diesen Weg in sich spürt, diese Kraft in sich entfaltet, ist frei und er kann den Weg gehen den sein Herz ihm weist. Und lass mich dich begleiten auf den Wegen des Erkennens. Und lass mich herbeiholen all die himmlischen Kräfte die gleich dir dieses als Bewusstseinsform ins Leben tragen.

 

Wundere dich nicht oh du Mensch, dass dein Leben sich verändert und wundere dich auch nicht, dass in den nächsten Jahren Systeme fallen und Neue entstehen. Denn der der die Kraft des Glaubens und der Liebe und des Erkennens, wer in Gottes Namen, welche Form er damit auch immer speist, seinen Weg geht, der spricht das Wort des Amen ganz anders aus. Der, wenn er die Hände faltet zum Gebet und Worte des Glaubens spricht, in welcher Sprache auch immer, zu welchem Gott auch immer, er weiß das die Einheit des Lichtes nicht zu trennen ist, das es viele Formen, viele Wege zu ihm gibt, aber nur ein wahres Licht. Leuchtende Kraft der Veränderung. Folge diesem Licht, folge ihm auf der Spur des Lebens und entdecke dich neu und glaube an dich. Dann habt ihr eine Chance als Menschheit. Dann habt ihr eine Chance, diese Erde mit etwas zu erfüllen, das, wenn es euch gelingt, Früchte tragen wird, die so saftig und wunderbar sind, dass Menschen wieder Menschen sein können. So wie er einst euch lehrte auf den tiefen Erkenntniswegen des Seins.

 

Sprich oh du Mensch, sprich Ja, sprich ein inneres Ja, wenn du dazu bereit bist.

 

Zadkiel

 

Ich Zadkiel, Hüter der heiligen Flamme von Atlantis, Hüter des transformatorischen Prozesses den der Mensch bereit ist zu durchlaufen. Ich heiße euch willkommen. Möge die Kraft eurer Gedanken, möge die Energie eures Herzens sich bereitmachen für das was schon geschrieben steht in den Heiligen Büchern der Menschheit. Es wird kommen die Zeit wo der Mensch sich besinnt und erkennt das einzig Wahre. Wo er nicht strebt nach Macht und Reichtum, sondern strebt zu der vermittelnden Kraft der Göttlichen Präsenz aus der er entlassen.

 

Bewusstheit zurückzubringen auf diesen Planeten Erde, ist die Aufgabe der Seelen die sich bereit fanden in den Prozess der Transformation zu gehen. Und viele machen sich im Moment gerade auf, diesen Prozess der inneren Vereinigung mitzutragen. Ihr seid Boten des Lichtes. Was ist Bote des Lichtes zu sein? Es bedeutet – werde dir bewusst, werde dir bewusst und nimm an die Kräfte die in dir ruhen -.

 

Ich Zadkiel, heiße euch willkommen. Transformation, was bedeutet das? Was bedeutet es für den Einzelnen? Denn jeder Prozess den du durchläufst, ist im Großen wie im Kleinen. Mikrokosmos und Makrokosmos stehen immer in Resonanz. Nichts was du tust, und sei es in deinen Augen auch noch so unbedeutend, das nicht Resonanz hat für das große Ganze. Aber auch nichts was im großen Ganzen geschieht, findet nicht dich oh du Mensch. So mag geschehen auf diesem Planeten Erde, oder im Universum was immer sich auch verändert, die Strahlen des Lichtes, die Strahlen der Energie treffen auch dich. Darum dieses Multidimensionale, oder wie ist der neue Ausdruck eurer Zeit? Global. Ja, es trifft genau den Kern, doch es ist nicht der Kern den ihr versteht. Es ist nicht Ausbeutung Einiger zum Nutzen Weniger, sondern es ist teilzuhaben Aller an dem Wissen. Und die Tore der Zeit haben sich geöffnet, und die Tore der Zeit werden das Ihrige tun um auch in den letzten Raum des letzten Menschen die Wandlung zu bringen.

 

Ich heiße euch willkommen am Tag des Friedens. Friede, es ist das tiefe Sehnen im Herzen aller Menschen. Wer immer es auch sei, jeder erbittet es für sich. Doch dieses Bitten trägt unterschiedliches Wissen, unterschiedlichen Glauben. Dieses Wissen nährt einen Prozess von unterschiedlicher Qualität. Was für den Einen Friede ist, genügt dem Anderen noch lange nicht, und was dem Einen genügt, will der Andere noch weiter ausbreiten. Ja oh ihr Menschen, was ist Friede? Es ist ein Zustand der in dir zu finden ist. Ein Zustand von Wissen das es da etwas gibt wo du immer, zu jeder Zeit, zu jeder Minute, zu jeder Sekunde deines Lebens Zuflucht nehmen kannst. Es ist das Wissen um das Allumfassende, heilige Gesetz der Liebe. Einst lehrte ich es euch in den Tempeln von Atlantis. Lange, lange ist vergessen das was ich euch lehrte. Doch nichts was man gelehrt bekam ist jemals verschwunden. Wenn du berührt wirst von Momenten, von Orten, von Menschen, ja selbst von mir, allein das magische Wort Atlantis, löst in dir oh du Mensch ein besonderes Energiefeld des Erinnerns aus. Und wenn du es auch nicht klar definieren kannst, wenn du nicht Zutritt mehr hast zu der Kraft und dem Wissen, ist doch das was dich bei diesem Namen berührt, die Essenz der Verbundenheit, die Essenz der Kraft.

 

Friede, Friede ist die Botschaft des Lichtes. Denn sie berührt die Herzen der Menschen. Und wenn wir Verbindung zu euch aufnehmen, wenn wir euch etwas vermitteln wollen, geschieht es immer oh ihr Menschen, über die Herzensebene. Denn über diesen Raum oh du Mensch, öffnest du dich für andere Wahrheiten, bist bereit etwas zu folgen, etwas anzunehmen. Doch was ist Friede? Spüre einmal in dich hinein, was dieses Wort ganz speziell für dich als Mensch bedeutet. Wie soll dein Friede aussehen? Magst du es hineingeben in diesen Raum, auf das die Menschen sehen und hören und spüren, dass das Wort Friede in jedem Menschen eine andere Resonanz auslöst? Sprich oh du Mensch.

 

Margarethe: Für mich ist es Freiheit. Frei sein. Zadkiel: Freiheit von was? Margarethe: Von allen Ängsten. Zadkiel: Wenn du von allen Ängsten befreit wärst oh du Mensch, wäre eine natürliche Schranke gebrochen. Denn Angst oh du Mensch, ist etwas was du auch benötigst zum Schutz. Dieses absolute Freisein mag sich vielleicht wunderbar anhören, vor allem dann wenn man immer wieder hineingeht in bestimmte Ängste. Doch was bedeutet es, frei zu sein? Margarethe: Freude zu haben. Zadkiel: An was? Margarethe: Am Leben. Zadkiel: Und wo glaubst du ist dir die Freude abhanden gekommen? Margarethe: Das ich den Frieden nicht finden kann. So wie es sein sollte. Zadkiel: Wie soll es sein? Margarethe: Das hat für mich etwas mit Geborgensein zu tun. Und wahrscheinlich mit Vertrauen. Zadkiel: Ja, da ist etwas woran du Mangel verspürst. So viele Enttäuschungen, so viel Nichtverstehen lösen Ängste aus und nehmen den Frieden.

 

Inge: Harmonie. Zadkiel: Was bedeutet Harmonie? Gibt es dieses Empfinden, das gleich ist bei allen Menschen? So wie die Freiheit, ist auch die Harmonie eine individuelle Erfahrung. Das Bedürfnis eines Menschen nach dem einen oder anderen, hat etwas mit seiner individuellen Veranlagung, seinem Glauben und seiner Erfahrung zu tun. Hat etwas zu tun mit dem was sein Leben geprägt hat. Harmonisches Miteinander trägt ganz viel Frieden in sich. Und Freiheit wirklich gelebt, ist die harmonische Essenz des Friedens. Doch an diesen beiden Worten könnt ihr schon ermessen wie tief und wie breit gefächert das Empfinden und das Verstehen eine jeden Menschen zum gleichen Wort, für gleiche Handlung, zum gleichen Erkennen, ist. Doch beide, Freiheit und Harmonie, sind die Grundessenz aus der Friede entsteht.

 

Wer mag noch etwas hinzufügen? Jemand sagt Gerechtigkeit.

 

Anna: Wenn ich etwas sagen darf. Als ich auf dem Macchu Picchu war und wir uns alle verteilt hatten, saß ich in einem Raum und habe versucht zu meditieren, und plötzlich bin ich wie der Condor über dieses ganze Gebiet geflogen. Ich habe Kreise gedreht wie ein Vogel, und dieses Gefühl der Freiheit, was man da erlebt, ist unbeschreiblich. Man ist glücklich, abgelöst von dem was uns hier unten gefangen hält. Ob das jetzt das kollektive Bewusstsein ist, oder ob das die Strukturen sind die uns hier immer wieder einholen. In dem Moment wo du einen Abstand hast von dem was uns beeinflusst und gefangen hält, da kann man wirklich ein Empfinden von Freiheit erleben. Und als du eben gesagt hast, was verstehst du unter Freiheit, da ist mir als erstes mein Condor aus Peru wieder begegnet und hat mich gleich eingeladen wieder eine Runde zu drehen. Das fand ich sehr schön. Er ist auch sehr oft bei mir und das ist ein Weg wenn man wirklich irgendwo Abstand sucht, sich so ein Bild zu suchen, oder so eine Begebenheit, um sich wirklich von dem was alles uns belastet, einen Abstand zu bekommen. Und dann kann man schon ein Gefühl der Freiheit, soweit es uns Menschen mit unserem Bewusstsein möglich ist, kann man schon erleben. Und das ist etwas was uns auch diese Freiheit bringt, ich nenne es jetzt Gott, sehr nahe zu sein. Und es entsteht ein Gefühl der großen Liebe und der großen Zugehörigkeit. Zadkiel: Das ist ein Zustand oh du Mensch, den man benennt wenn man über den Dingen steht.

 

Ihr habt Gerechtigkeit hinzu gefügt. Und wieder könnte ich die Frage einfließen lassen, was verstehst du unter Gerechtigkeit? Die Dinge gleich zu verteilen? Gleiches für alle? Die Menschen haben es nie geschafft diese Gerechtigkeit zu leben, und füge sie hinzu zur Freiheit und zur Harmonie, wirst du auch die Gerechtigkeit unter den Dingen finden, wo es darauf ankommt wie du Mensch dich entwickelt hast, wo du stehst. Ja, über den Dingen zu stehen, gleich dem Flug des Condors, bedeutet die Dinge aus einer höheren Sicht, einer anderen Warte, sich etwas zurückzunehmen und erst einmal Beobachter zu sein, alles auch anzunehmen ohne zu werten. Doch das ist ein Zustand der euch Menschen sehr schwer fällt. Und es ist genau der Punkt warum es so Schwierigkeiten gibt in Frieden miteinander zu leben. Weil man glaubt das die Sichtweise die man selbst erschaffen, um die man sich bemüht, die einzige, wahre, zu lebende Möglichkeit ist. Du könntest Toleranz noch hinzufügen. Manche Menschen gestehen anderen zu eigene Wege zu gehen. Sie gestehen es ihnen aber nur zu, solange sie nicht davon sich bedroht, solange sie nicht das Gefühl haben die Toleranz greift in ihr Leben ein. Ihr seht oh ihr Menschen, wie schwierig es ist, das Zusammenleben von Menschen zu ordnen.

 

Mag noch jemand etwas hinzufügen? Jemand sagt: Für mich ist Frieden, in Resonanz sein mit der Schöpfung. Zadkiel: Das ist der Zustand, wenn der Mensch das erreicht,  in dem er Gott in allen Dingen erkennt. Dann oh du Mensch kannst du achten, kannst alles stehen lassen. Da in jedem anderen Sein, in jedem anderen Handeln, in jedem anderen Denken, die Essenz des Einen schon vorhanden ist, und diese Essenz sich nur zum Ausdruck bringt in unterschiedlichem Tun. Doch um diesen Zustand zu erreichen, bedarf es eines tiefen Erkennens und eines Bereitseins sich zurückzunehmen, im Condor-Flug die Dinge aus höherer Sicht zu betrachten. Ja, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen und sich trotzdem zu achten und trotzdem zu lieben. Duldsamkeit, ja ich weiß, es ist für Viele sehr schwer diesen Zustand von Demut und Duldsamkeit zu leben, da oft es bei den Menschen so ankommt, als wenn es Schwäche wäre. Doch wahre Demut erfordert große Stärke, erfordert großen Mut, sich dem entgegenzustellen was Alle glauben, wie Alle handeln. Ihr seht, es beginnt nicht einfacher zu werden je mehr ihr hinzufügt.

 

Harald: Dankbarkeit. Zadkiel: Oh ja. Harald: Dankbarkeit ist etwas was überhaupt mir das möglich macht so etwas wie Frieden zu empfinden, der ich immer so innerlich strebend bin. Und Dankbarkeit ist etwas was erst letzte Woche in einer Erkenntnis oder Transformation ganz bewusst zu mir gekommen ist. Und dafür bin ich dankbar. Zadkiel: Dieses Erkennen oh du Mensch, ist die Grundvoraussetzung einen neuen Weg, eine neue Sichtweise, eine neue Bereitschaft sich dem Leben zu öffnen und dem was uns umgibt. Denn nicht immer laufen die Dinge harmonisch, nicht immer gestaltet Frieden den Ablauf unseres Lebens. Und manche Schwierigkeiten die wir durchlaufen, die ihr besteht, sie tragen oft nicht den Frieden in sich. Doch zu Verzweifeln, Schuld sich zuzuweisen, bringt euch keinen Schritt weiter. Aber dankbar das anzuschauen was dir das Leben geschenkt, was du selbst durch die Kraft des Erkennens geschaffen, die Wege die du geöffnet hast, die Menschen die du einlässt in dein Leben, oder das was du abweist, und wo du genau spürst, obwohl du es nicht verstehst, ist es doch wichtig das es nicht Raum bekommt in deinem Leben. In Harmonie, in seiner Mitte zu sein, ist ein Wort das ihr oft benutzt. Doch wo ist die Mitte? Wo ist der Friede? Wo ist die Harmonie? Wie finde ich Gerechtigkeit? Was muss ich tun um auf Adlers Schwingen die Freiheit zu erfahren, unbelastet von den Dingen die im täglichen Leben mir oft Kummer bereiten? Wo gehe ich hin, wo ziehe ich mich zurück? Was darf geschehen, wozu bin ich bereit? Doch eins musst du wissen oh du Mensch, das der Friede nach dem du dich sehnst, immer beginnt indem du dich aufmachst und den ersten Schritt bereit bist zu tun. Warte nicht darauf dass Andere mit dem Frieden beginnen. Packe es an und sei es auch noch so klein, scheinbar so unbedeutend. Ob  in deinem Umfeld friedvolle Energie ist, glaube mir, Harmonisierung der Gedanken, Verbindung mit Kräften des Lichtes und die Freude, die Freude an diesem Spiel es zu verbinden, zu leben und auszuprobieren. Denn die Lebensfreude vergiss niemals oh du Mensch. Es ist die Essenz aus der du erschaffen kannst Harmonie, Freiheit, Gerechtigkeit, Dankbarkeit.

 

Schau oh du Mensch, unendlich wäre die Kette all der Dinge die du hinzufügen könntest. Und trotzdem werden viele angesichts unserer Worte fragen, das Gefühl  in sich nicht los, - so einfach ist es einfach nicht, wie oft bin ich schon an dem Versuch gescheitert es so zu leben -, - es mag einfach aussehen -. Ja, so ist das Leben. Zuerst erscheint es dir einfach und leicht. Die Schwierigkeit oh du Mensch, beginnt in der Durchsetzung, im Handeln und Tun. Darum gebe niemals auf, wenn du auf der Suche nach Frieden bist. Gebe niemals auf den Glauben, das es möglich ist.

 

Friede oh du Mensch ist wie eine kostbare Blume. Den Samen musst du legen und du musst ihn gut pflegen. Denn wenn er endlich beginnt zu wachsen, dann ist es gar nicht so einfach ihn zu beschützen. Denn so Viele wollen teilhaben an deinem Frieden. So viele erkennen ihn zwar in dir und fragen sich warum hat er ihn und ich habe ihn nicht? Wenn du die Gnade des Friedens, die Sehnsucht, die Gedanken in dir trägst, passe gut auf oh du Mensch, sei achtsam mit dir und mit der zarten Pflanze. Denn bis sie sich stabilisiert hat, vergeht eine Zeit und da geschehen die Dinge die euch abbringen vom Weg des Friedens. Oft sind es wie ihr glaubt, die Anderen die euch nicht in Frieden eure Dinge tun lassen. Doch glaube mir, es ist immer Resonanz was zu Unstimmigkeiten führt. Es ist immer ein Nagen, ein Nichtverstehen. Ja, wir könnten über den Frieden Stunden um Stunden, und Tage um Tage reden, und wir wären dem Frieden nicht ein Stück nähergekommen. Friede ist ein inneres Gefühl von innerer Freiheit. Und er muss wachsen. Und wachsen kann nur um das du dich sorgst, das du behütest.

 

Ich Zadkiel, will ihn hüten den Frieden, den Frieden auf der Welt. Und ich Zadkiel, Hüter der Neuen Zeit, will in den Menschen, will in euch ein Bewusstsein öffnen für viele, viele neue Dinge. In einer Gemeinschaft seid ihr stark. In einer Gemeinschaft könnt ihr den erkennenden Weg kraftvoll beginnen. Und obwohl jeder Einzelne den Weg seines Lebens individuell gehen muss, individuelle Erfahrungen durchlaufen, kann nur die Gemeinsamkeit von Menschen, den Willen und der Glaube das es möglich ist, diesem Frieden auf diesem Planeten Erde eine neue Kraft geben.

 

Lauscht jetzt einmal der Musik die ich ausgewählt habe für euch. Es ist eine Möglichkeit Frieden anzuschauen, Frieden zu teilen. Eine Möglichkeit ihn ins Leben zu lassen. Und danach werde ich euch erlauben Fragen zu stellen über die Kraft die euch heute gegeben wird durch die Kraft der Veränderung. Und das es Zeit ist oh ihr Menschen, das der Frieden wirklich auf den Wegen des Lichtes über die Herzensenergie der Menschen sich ausbreiten kann im Handeln und Tun. Denn es ist Zeit, es ist wirklich und wahrlich Zeit.

 

Bianca singt: - Brücken bauen

 

Brücken bauen, Frieden, oh ja oh ihr Menschen, schaut euch um in der Welt, sie beharren auf ihr Recht. Doch wer ist bereit die Hand zum Frieden zu reichen? Über Grenzen und Nationen hinweg ist es schwer genug. Doch wie schwierig ist es, es auch über den Gartenzaun zu tun? Wie schwer ist es zu verzeihen, dem Freund, der Mutter, dem Vater, dem Kind. Und wie schwer ist es sich zu verzeihen. All die Dinge des Lebens die nicht so gelangen wie du es erhoffst.

 

Oh du Mensch, es beginnt eine neue Zeit auf diesem Planeten Erde. Es beginnt eine Zeit in der die Menschen wieder aufstehen und Brückenbauer werden. Ja, glaubt mir, wenn es auch so aussieht für euch Menschen, als wenn das Chaos sich ausbreitet. Ich Zadkiel, Hüter der Energie der alten Zeit, weiß, dass die Brückenbauer unterwegs sind auf diesem Planeten Erde, dass Menschen mit Kraft und Menschen mit Vertrauen, beginnen darüber nachzudenken das die Systeme der Ordnung die ihr geschaffen, nicht mehr funktionieren. Diese Überlegungen werden mit einem größeren Elan heran getrieben als euch bekannt gemacht wird. In vielen geheimen Zirkeln, in vielen Gruppen so wie ihr, bauen sich die Brücken des Lichtes, bauen kraftvolle Pfeiler sich auf und wenn immer wieder die Botschaft euch erreicht von dem Frieden nach der Veränderung auf der Welt, wächst ein Keim der Hoffnung. Und je mehr Keime der Hoffnung wachsen, umso dichter wird das Netz des Lichtes.

 

Heute ist ein Tag des Friedens und er beginnt, oder sollte beginnen in dem Erkennen

 

 – was kann ich tun, wo kann ich Raum schaffen für Frieden in meinem Leben -? Ich Zadkiel, stelle dir jetzt die Wahl. Du kannst Fragen stellen die sich mit Dingen befassen die du schon lange hättest beenden können, aber du kannst auch Fragen stellen die die Hoffnung in sich tragen, Wege die du gefunden hast, von denen du hoffst und erbittest Energie der Unterstützung. Denn du oh du Mensch, bist der Brückenbauer der Zeit. Wir brauchen dich, wir brauchen dich so sehr, um das Licht in das Bewusstsein der Menschen, in das Erkennen um die Kraft und den Glauben an etwas Großes,  wachzuhalten.  Stelle deine Frage, doch nenne deinen Namen oh du Mensch, denn der Name ist es der dir gegeben, der dich heraushebt, der dich kenntlich macht.

 

Margarethe: Ich habe mir in diesem Jahr vorgenommen meine Arbeit …… In meinem eigenen Leben gelingt mir das recht gut, aber es ist sehr schwer das nach Außen zu bringen. Zadkiel: Vielleicht willst du zu viel. Kleine Brücken, kleine Steine ebnen den Weg. Nicht das Gewaltige und Große was man als Vision in sich trägt. Das ist das Ziel. Doch mit Beharrlichkeit und dem Glauben daran das es gelingt, nicht mit Gewalt Andere zu überzeugen, sondern durch tätiges Tun und dem Weg der kleinen Schritte. Ich weiß, mit den kleinen Schritten habt ihr es nicht so. Wenn ihr etwas erkennt, soll der Schritt gewaltig sein, und oft macht ihr ihn zu groß, könnt ihn nicht bewältigen, seid enttäuscht und zieht euch zurück. Die kleinen Dinge ergeben auch ein Großes. Und aus diesem Großen wird etwas Größeres. Verstehst du was ich meine? Margarethe: Ja. Zadkiel: Lange Zeit hattest du dich zurückgezogen, hast Energien gewandelt, hast Kräfte geordnet, hast Erkenntnisse in dich aufgenommen. Es war keine Zeit des Stillstandes. Es war eine Zeit des Wachstums. Schau, bevor man die Saat der Samen sieht, bevor der Samen wächst, geschieht ganz viel im Verborgenen. Erst wenn die Spitzen den Boden durchbrechen, kann man sehen dass die Saat aufgegangen ist. Aber dann nützt es nichts an den Pflänzchen zu zupfen, sondern man muss sie hegen und pflegen und sich gedulden, muss die Gegebenheiten die sich darum entwickeln, abwarten. Nun gut, du könntest es bewässern, du könntest es dahingehend vorantreiben. Doch jeder Samen braucht seine Zeit, braucht seine Pflege, braucht seine Kraft. Das was du als Samen gelegt hast in den Boden den du bereitest, ist gut bestellt. Nun überstürze nichts, sondern schau und erfreue dich an den Spitzen die du siehst. Und ich sage dir, wenn du Herzensenergie, wenn du Glaube und eine Prise Geduld hinzugibst, wird das was du ausgesät hast, stark und groß werden.

 

Gudrun: Ich bin viele Wege gegangen um meine Herzensqualitäten zu entwickeln, aber irgendetwas fehlt noch und ich weiß nicht was es ist. Zadkiel: Was bedeutet für dich Herzensqualität? Gudrun: Die Herzensqualität unter anderem auch mit meinem Höheren Selbst in Kontakt zu kommen. Zadkiel: Mit deinem Höheren Selbst bist du immer in Kontakt oh du mein Menschenkind. Ohne diese s Höhere Selbst wäre Leben gar nicht möglich. Die Vorstellung was dieses Höhere Selbst in deinem Leben für Aufgaben hat, Wege die du erwartest dass sie sich öffnen. Es geschieht nicht durch dein Höheres Selbst, es geschieht durch dich. Es geschieht durch das Erkennen, das Handeln und Tun. Durch die Umsetzung. Dieses Höhere Selbst wie du sagst, wird genährt von Vertrauen und Glaube. Doch dieses ist etwas was sich fest verwurzeln muss, ist nicht nur etwas was man spricht, sondern was einfach Teil ist, allumfassender Teil. Es gibt keine Trennung zwischen dir und diesem deinem Höheren Selbst. Denn ohne dieses Höhere Selbst wärst du nicht lebensfähig. Also, was ist es was du suchst? Selbstbestätigung? Gudrun: Ja. Zadkiel: Bist du dir deiner zu jedem Moment in deinem Leben voll bewusst? Gudrun: Nein. Zadkiel: Wo mangelt es dir? Gudrun: Das Vertrauen. Zadkiel: In was? Gudrun: In meine innere Kraft. Zadkiel: Niemand, wer immer es auch sei, kann dich davon entbinden dieses Vertrauen zu erwerben, aufzubauen. Doch vielleicht erwartest du auch zu viel von dir, setzt dich ununterbrochen unter Druck. Das größte Problem in deinem Leben ist, das du nach etwas suchst was schon lange bei dir ist. Die Aufgaben die du erfüllst, die Dinge die du ordnest und regelst, sind durchdrungen mit Energie und Kraft und voller Liebe. Doch wo die Schwächen noch sind, warum haderst du so mit dir? Weil es nicht so läuft und nicht so voran geht wie du bei all deinen  Anstrengungen erwartest? Gudrun: Ich denke ja. Zadkiel: Dann schraube deine Erwartungen etwas zurück und erfreue dich an dem was du geschaffen, was möglich. Erfreue dich an dem Entdecken immer neuer Dinge die durch dich zu den Menschen gebracht werden. Und erfreue dich an dir selbst. Du bist eine Suchende. Große Weisheitslehrer haben die Inkarnationskette deines Seins begleitet. Du wirst in diesem Jahr 2010 einen wiederfinden und die Kraft und die Präsenz seines Seins, das immer noch in den Energiefeldern des Lichtes ihre Existenz und Stärke hat. Du wirst betreten mit neuem Bewusstsein einen dir bekannten Ort und die Kraft die dir zufließt wird dir zeigen woher dieses Höhere Selbst seine Kräfte bezieht. Ich danke dir.

 

Frauke: Bei mir stehen Veränderungen an. Zadkiel: Gewaltige. Frauke: Ja, ……. Herausforderung. Zadkiel: Weil es Trennung bedeutet von alt vertrauten Dingen? Frauke: Ja, und ich weiß auch gleichzeitig wenn ich loslasse, das dann wieder Türen aufgehen. Zadkiel: Oh ja, ganz viele. Es ist Zeit das du eine neue Schwelle betrittst, das du Raum und Energie freigibst. Denn vieles stoppt in deinem Leben. Das trifft für Viele hier zu in diesem Raum zu. Ihr haltet so lange fest an Altem. Bewegt Euch! Habt Vertrauen, habt den Mut. Warum es euch mangelt an Mut, weil ihr euch nicht vorstellen könnt wie es sein wird. Doch man muss hineingehen in die Energie der Transformation, man muss voller Vertrauen sich auf dem Strom des Lichtes treiben lassen zu neuem Erkennen, zu neuem Leben, zu neuer Bereitschaft. Die Wege sind wohlgeordnet. Lass los oh du Menschenkind, lass los das Energetische was nicht mehr zu dir gehört und tauche ein in den Strudel des Lichtes, um zu verwirklichen das was du bereit bist zu geben. Dann wird auch vieles was auf Mangel begründet ist, sich auflösen. Frauke: Ich wünsche mir das mein Ego etwas in den Hintergrund tritt und das ich mich mehr hingeben kann. Das ich die Engel wieder besser spüren und wahrnehmen kann. Zadkiel: Warum willst du dein Ego so schmälern? Es ist die Kraft die in dir lebt, es ist das Energiefeld das dich vorantreibt. Es ist die Sehnsucht die dich zu all dem befähigt, Neues zu entdecken. Ihr Menschen verurteilt so euer Ego. Doch es ist der falsche Name für etwas was kraftvoll ist und stark, und euch die Fähigkeit des Handelns schenkt. Demut, ja Demut, das ist etwas was sich noch ausbauen lässt. Doch du suchst Friede? Dann lass dieses dein Ego doch etwas daran teilhaben. Warum gibst du ihm die Schuld an all den Dingen die nicht so funktionieren wie du es dir vorstellst und gerne hättest? Nimm keine Trennung vor zwischen dir und dir. Verstehst du was ich meine? Füge zusammen beide Teile der Kraft und lass einen kraftvollen Lichtstrahl daraus entstehen. Eine scharfe Klinge. Lass den Mut der in dir ist, zu wagen, wieder neu beleben. Das was dich bindet im Moment ist nicht dein Ego, ist Resignation. Verstehst du was ich dir damit sagen will? Es ist nicht nötig das du resignierst. Die Dinge mögen sich vielleicht nicht so entwickelt haben wie du es erwartest, mit deinem Ego wie du sagst, erhofft, doch glaube mir, die Essenz hat sich verhundertfacht und wird, wenn du den Schritt tust, die Bereitschaft lebst, sich wirklich entfalten können.

 

Inge: Ich habe das Gefühl das mir zu meinem persönlichen Frieden noch irgendein Stück fehlt das mir ermöglicht mir selbst mehr Raum zu schaffen. Es sind immer so viele Ideen die den Raum für mich selbst so klein machen. Zadkiel: Das stimmt nicht oh du Menschenkind, die Ideen sind der Raum aus dem du lebst, ist die Schöpferkraft die in dir ruht. Ohne diesen Raum wärst du nicht glücklich. Ohne diesen Raum könntest du die Kreativität die auch in dir ist, nicht erfahren, nicht als Resonanz spüren. Das was du als Mangel spürst, ist eine Vorstellung von etwas was du überhaupt nicht leben kannst, weil tatkräftig und schaffensfreudig wie du bist, stellt sich da eine Leere ein wenn du aus deinem Leben entbindest all das was du jetzt als Überforderung wahrnimmst. Achte auf Harmonisierung, achte wenn du das Gefühl hast jetzt reicht es, dass du Raum gibst dem – jetzt reicht es -. Verstehst du? Nicht zu entfernen aus deinem Leben die Kraft der Kreativität und des Schaffens, sondern einen harmonischen Rahmen darum zu legen und aufzuhören mit dem Grübeln das da etwas nicht stimmt weil nicht alles immer harmonisch sich einfügt  in die Bausteine des Lebens. Da ist dein Geist zu hell, zu wach und da bist du zu neugierig um dich zurückzuziehen ins Kämmerlein und zu warten und zu schauen. Es ist eine Kraft die in dir ist, die Neues entdecken, die Neues leben, die aber dich auch ungeduldig werden lässt. Vor allem mit dir selbst und – ich entwickele mich nicht genug -, - es könnte vieles viel schneller und viel besser gehen -. Schau doch einmal zurück, erinnere dich doch einmal wie dein Leben bereichert ist, wie die Kraft die durch dich strömt, das Leben von so Vielen bereichert. Verstehst du was ich dir sagen will oh du Menschenkind? Schaue an was dir geschenkt als Gabe, als das was du im inneren deines Herzens erbeten hast. Manchmal mag das Leben und die Dinge schwierig erscheinen, doch du bist ein Meister im Ordnen. Das entspricht deinem Wesen, ist die Suche nach Klarheit durch Überzeugung. Nutze die Kraft des intelligenten Schauens und verbinde sie mit der Herzenskraft der Liebe. Das schafft Raum für Frieden, das schafft Zeit für Neubeginn.

 

Antje: …………… voll in meine Kraft komme und …. Zadkiel: Du lebst mehr in deiner Kraft als du ahnst oh du Menschenkind. Du bist nicht klein, du bist nicht schwach. Du bist in der Erhabenheit und Größe auf der Reise zu dir selbst auf der Beständigkeit die als innere Suche du niemals verloren hast. Alles braucht seine Zeit. Lass die Dinge sich entwickeln. Schau nicht zurück. Schaffe die Vision des Friedens. Schaffe die Vision Brückenbauer zu sein und verzettele dich nicht in den kleinen Dingen. Sie ordnen sich meistens schneller als man ahnt. Wende den Blick in die Ferne und baue die Vision zu der du bereit bist das sie in dein Leben kommt.

 

Jutta: Ich habe einen Schmerz der kommt und geht und ich dachte er hätte sich aufgelöst und jetzt ist er wieder gekommen und ich möchte dich bitten ob du mir dazu etwas sagen kannst. Zadkiel: Du befindest dich in einem Prozess von wirklich starker Wandlung und solche Prozesse finden nicht nur auf der geistigen, sondern spiegeln sich oft auch auf der körperlichen Ebene in Form von Überforderung, von einzelnen Organen, von einzelnen Schaltstellen im Nervensystem und in den Energiebahnen des Körpers. Die Heilung, die Zustimmung zu dem was ist, ist wichtig. In diesem deinem Leben gebe nicht Raum der Verdrängung, hörst du? Nimm deinen Platz ein, geh deinen Weg und glaube an die Kraft, an die du schon oft erinnert wurdest. Die Dinge entwickeln sich. Auch wenn die Konkretisierung im Moment dir nicht so erscheint als wenn sie das Ziel was du anstrebst schon erreicht hätte, ist doch alles was du tust, wonach du handelst, eingebunden in eine Energiefeld von Wachstum und Erkennen. Die körperlichen …. , es ist einiges nicht in Harmonie. Doch du solltest dich nicht einer großen Beunruhigung aussetzen. Das ist nicht angebracht. Hörst du? Jutta: Kann ich konkret irgendetwas tun? Zadkiel: Konventionelle Wege beschreiten ist angesagt.

 

N.N.: …. Neue Aufgabe angefangen und ich habe das Gefühl meine innere Ruhe ist mir etwas abhanden gekommen. Zadkiel: Du hast Angst. Vor was?  N.N.: Das es zu viel wird. Es sind so äußere verkrustete Strukturen. Zadkiel: Du hast viel Kraft in dir und wirst viele Dinge lösen. Du darfst an dich glauben. Du darfst dir vertrauen und auch für dich gilt, überfordere dich nicht. Der Anspruch den du hast an dich selbst, ist viel zu hoch. Du setzt dich unter Druck weil alles nicht genug ist. Das trifft für einige zu hier in diesem Raum. Permanente Überforderung, sich immer an die Grenzen bringen, weil man glaubt das man nicht gerecht wird, sich, dem Himmel, den Menschen, den Arbeitsfeldern und immer sucht man voller Verzweiflung die Schuld am eigenen Versagen. Du hast nicht versagt, du baust auf, du öffnest dich. Sei voller Vertrauen und denke nicht immer das alles sofort am gleichen Tag erledigt sein muss. Hörst du? Dann verliert sich auch die Angst. Und die Angst, schau sie doch einmal an, da wirst du feststellen wie unbegründet sie ist. Sie ist nur in deinem Kopf weil du das Ergebnis nicht kennst. Lasse dich ein in das violette Licht der Transformation. Erinnere dich, erinnere dich was das größte Bild der transformatorischen Kraft auf diesem euren Planeten ist. Es ist der Schmetterling. Du weißt noch nicht was du werden wirst, du bist noch im Stadium der Verpuppung. Alles ist dir zu eng, noch nicht vertraut. Doch habe noch ein bisschen Geduld. Bald löst du den Coco und breitest deine Flügel aus und lässt die Menschen die Schönheit erkennen und die Kraft derer du fähig bist. Und wenn die Angst kommt, schau sie an und stelle ihr eine einfache Frage. Ist es wirklich wahr was ich glaube? Oder ist es nur ein Produkt meiner Phantasie? Wo ist der reale Beweis dass sie wirklich berechtigt ist? Und du wirst erstaunt sein wie schnell sie sich auflöst wenn man nicht vor ihr davon läuft, sondern ihr Fragen stellt. Das gilt für Alle die Ängste haben. Es nützt nichts sich zu verkriechen, sondern sie zu fragen was willst du mir zeigen, was darf ich verändern.

 

Margarethe W. Ich weiß schon gar nicht mehr ob ich es noch fragen soll. Ich habe seit Jahren alle 3 – 4 Monate ganz schreckliche Blasenschmerzen und muss immer schwere Medikamente nehmen und ich überlege und denke was mache ich falsch,  oder was kann ich konkret tun. Zadkiel: Du machst nichts falsch. Es gibt im Moment eine permanente Überforderung die zu einem dein geistiges Denken betrifft, dein Umfeld, aber auch die energetische Kraft die den Wandlungsprozess der Transformation in dir vorantreibt. Was dir fehlt ist eine Zeit der Ruhe, eine Zeit der Besinnung, die dir hilft innere Klarheit zu schaffen. Die Zerrissenheit, das Nichterkennen wohin geht der Weg, das macht sich bemerkbar an der Schwachstelle deines Körpers. Die Harmonisierung – ich nehme mich an -, - ich schließe Frieden mit mir -. – ich gehe in Harmonie mit den Gesetzen der Kräfte die mich begleiten -. Du wirst Hilfe bekommen. Habe noch etwas Geduld. Das Harmoniefeld wird sich auf einen Pegel begeben, das dir hilft mit den Gegebenheiten die durch deine Ängste entstehen. Es ist Zeit oh du Menschenkind, das du dich der Kraft erinnerst die einst in dir war. Du bist in einem Zustand der Zerrissenheit, der dich in den Rückzug fordert. Doch gleichzeitig ist da auch eine Vereinsamung die nicht deinem Wesen, nicht deiner Aufgabe und nicht deinem Ziel entspricht. Bis zur Mitte des Jahres 2010 wirst du einen Weg gefunden haben um das was für dich wichtig ist ins Leben zu nehmen.

 

Chira: Ich stehe in einem sehr starken Umwandlungsprozess und ich habe in meinem Genick immer wieder solche Blockierungen, dass ich es kaum bewegen kann. Meine Frage ist, ist es rein diese Energie die mit dieser ganzen Umwandlung einhergeht, oder liegt da physisch an den Wirbeln etwas vor? Zadkiel: Beides. Es ist eine Kraft des universellen Wachstums, aber auch ein Prozess des Verschleißes und der Abnutzung. Die energetische Kraft kann es nicht ausgleichen und darum musst du dir zuführen von Außen was dein Körper nicht mehr in der Lage ist durch eigene Kraft zu produzieren. Vor allen Dingen betrifft es die Bereiche von Calcium und Vitamin D und eine Essenz der Zusammensetzung die den Aufbau … Vitamin K solltest du dir zuführen.

 

Christa: Bei mir steht viel Veränderung an und ich bitte und wünsche mir das ich das in Frieden und in Gerechtigkeit regeln kann und das ich die Kraft dazu habe. Zadkiel: Da haben wir wieder einmal die Gerechtigkeit, Harmonisierung. Es ist das Beispiel wo manchmal besser wäre die Durchsetzungskraft zu nutzen. Das ist etwas was man auch unter falsch verstandenem Frieden versteht. Der Umbruch sollte schon lange vollzogen sein. Die Harmonisierung der du immer mehr Raum gibst, verdrängt die Energie des Umbruches. Durchsetzung ist nicht Störung des Friedens, sondern es gibt einen Punkt oh du Menschenkind, da darf man Grenzen setzen. Da darf man mit Bestimmtheit, ohne Aggression, darauf dringen das Gerechtigkeit geschieht. Du verstehst was ich meine? Immer wieder nachgeben löst nicht das Problem. Erinnere dich der Kraft, erinnere dich der Willensstärke und lass dir nicht Dinge erzählen die nicht der Wahrheit entsprechen, die dich begrenzen in deinem Handeln und in deiner persönlichen Freiheit, die dir Dinge vorenthalten die für dein Wachstum und deine Lebensfreude von überaus wichtigem Bestand wären. Christa: Habe ich die Kraft dazu, dieses alles durchzusetzen was ich möchte? Zadkiel: Du hast die Kraft wenn du es denn zulässt und nicht immer wieder vor ihr Angst hast und immer wieder glaubst du wärst nicht friedlich genug. Weißt du oh du Menschenkind, der Friede wäre auf dieser eurer Erde schon auf einem ganz anderen Punkt, wenn ihr Menschen endlich einmal die Kraft aufbringen würdet, denen dort wirklich einen Spiegel vorzuhalten und kraftvoll die Dinge durchzusetzen die nötig wären. Machtstreben und immer wieder nachgeben, bringt keinen Frieden, sondern Klarheit und Grenzen. Ja oh ihr Menschen, ihr seht, der Friede ist nicht so einfach zu erlangen nur mit Hingabe und Demut. Andere legen es als Schwäche aus und stoßen nach. Und so entsteht ein Ungleichgewicht und das schafft Energien von Feindschaft. Du verstehst was ich meine?

 

Sabine: Ich strebe eine große Veränderung an, auch beruflich. Ich würde gerne weniger arbeiten, weil das mir mehr entspricht und meine Arbeit wird stattdessen immer mehr, aber ich finde nicht so richtig den Weg da auszusteigen und traue mir auch das kräftemäßig gar nicht zu. Zadkiel: Wenn du dir nicht zutraust, dann musst du abwarten bis du die Kraft spürst. Es sei denn du begibst dich in den Prozess der Transformation und hast den Mut die Dinge die du in dir spürst, die nötig sind, geschehen zu lassen. Denn wer außer dir selbst kann die Erfahrung machen wie es ist dem zu vertrauen was man so stark in sich spürt? Du hast Angst vor dem Mangel, du hast Angst vor der Begrenzung, du hast Angst vor der Veränderung. Das bestimmt schon lange dein Leben und das baut auch die Energie auf die dich manchmal zur totalen Erschöpfung führt. Ein ewiger Kampf gegen etwas was du nicht zulassen willst. Und auch hier trifft es wieder zu, die Erwartung an dich selbst, das Bild das du dir selbst erschaffen hast von dir, trifft nicht mehr das was es ist. Es sind so viele Kräfte in dir die du nutzen könntest zum Wohle von dir selbst und zum Wohle der Menschen. Doch Veränderung, ja oh du Menschenkind, Veränderung ist immer ein transformatorischer Prozess – ich lasse los -, - ich gehe ins Vertrauen -. Doch lass den Frühling kommen. Denn der Frühling gibt dir Kraft durch die Natur und er wird dir Inspiration bringen, neue Gedanken und neue Wege zeigen. Ruhe dich aus bis der Frühling dir hilft bei der Entscheidung.

 

Gisela: Ich war in diesem Jahr in Peru. Ich hatte dort mit dem Mond so ein Erlebnis und zwar in der Nacht als wir unser Ritual gemacht haben war der Mond als Sichel am Himmel, wurde dann zu einem Kreis und bekam eine blaue Aura und dann einen goldenen Strahlenkranz drumherum. Es sah aus wie ein Auge das mich anschaut. Was wollte er mir sagen? Zadkiel: Wach auf, schau hin, spüre den Glanz der Verbindung, spüre den Weg, erkenne die Zugänge, öffne dich für das wozu du gekommen bist. Übereile nichts. Das Bild wird dich noch ein paar Mal ereilen. Und glaube mir, mit jedem Mal wird es in dir ein neues Energiefeld öffnen. Du wirst auf eine Reise gehen, an einen Ort der Kraft der schon einmal geöffnet hat ein Zugangsfeld. Es gibt Felder oh du Menschenkind, die bedürfen sorgfältiger Vorbereitung. Sie müssen angekündigt sein, sie müssen deinen physischen Körper darauf vorbereiten. Lass es gut sein und erwarte die Botschaft an einem Ort der dir schon einmal gezeigt hat wie verbunden du bist. Gisela: Soll ich mich noch einmal in den Sarkophag legen? Zadkiel: Das was dort geschah, warum verweigerst du dich ihm? Gisela: Ich verweigere mich nicht. Nur das war absolut panisch. Ich habe gedacht ich würde sterben. Zadkiel: Es wird nicht mehr so sein, weil die Situation dir vertraut ist. Das Licht, das Auge, der Strahlenkranz werden dich schützen.

 

Irene: Ich möchte mich eigentlich nur einmal bedanken, weil mein Engel hat in den letzten Wochen und Monaten wahrlich Schwerstarbeit geleistet mit mir. Zadkiel: In den Wochen und Monaten? Die Arbeit dauert schon etwas länger an oh du Menschenkind. Die Sache ist viel leichter geworden in letzter Zeit, denn die Kraft die du bereit bist zu entfalten, das was du aufgenommen hast zu transformieren, glaube mir, folge der inneren Weisheit. Um die Wahrheit zu finden darf man das Herz und die Augen öffnen. Die Vollendung braucht immer seine Zeit. Doch den Dank nehme ich gerne entgegen und leite ihn an den Ort wo er hingehört.

 

Christian: Nach vielen Wochen und Monaten ……  begegnet und es war sehr sehr schön. Jetzt ist es mein größter Wunsch auch körperlich wieder näher zu sein und …. Was sollte sich noch in mir wandeln, oder auch im Äußeren damit es geschehen kann? Zadkiel: Sich einfach daran erfreuen an dem was ist und Zeit und Raum geben das sich die Dinge entwickeln. In deine Kraft zurückzufinden und in deinen Glauben und in deine Stärke und die Hoffnungslosigkeit aus deinem Energiefeld entweichen zu lassen. Dich dem Leben zuwenden und glaube mir, das Leben hält noch viel mehr für dich bereit als du vermutest. Das was war mag große Bedeutung haben, doch das was kommt bereichert das Leben.

 

Bärbel: Ich habe in diesem Jahr viel an mir gearbeitet und ich denke das ich schon auch große Schritte vorwärts gekommen bin und Wachstum erfahren habe. Ich konnte auch wieder meinen inneren Frieden finden, viel mehr als im Jahr davor. Und jetzt ist aber meine Frage, dass mich äußere Umstände, wie jetzt dieser Unfall oder der Konflikt mit meiner Tochter am Heiligen Abend, das die mich immer aus der Bahn werfen und was ich tun kann um trotz der widrigen Umstände in meiner Mitte zu bleiben. Zadkiel: Das ist genau der Punkt, sich nicht aus der Bahn werfen zu lassen nur weil ab und an mal etwas geschieht was nicht in das System, nicht in den Glauben, nicht in die Vorstellung passt. Es geschehen so viele Dinge auf dieser Erde die nicht in unserer Vorstellungen passen, aber glaubst du wir würden uns bei jeder Gelegenheit sofort aus dem Konzept, würden uns sofort in Ängste verstricken, dass das was harmonisch aufgebaut ist, plötzlich wieder zerfließen würde? Die Stabilität von der du sprachst, kannst du durch den Glauben an dich, an die Kraft der Erfahrung und an die Liebe zu dir, binden. Lass die Dinge die manchmal im Außen geschehen, nicht immer als Störenfried in dein Leben. Deine Tochter hat große Probleme mit sich selbst und du warst der Blitzableiter. Du warst gerade zur Hand. Praktisch nicht wahr? Und Unaufmerksamkeit führt manchmal zu solchen Dingen die ihr Unfall nennt. Bleibe in deiner Zentriertheit, glaube an deine Kraft und erhalte dir die Harmonisierung, um dich auf den Weg zu machen. Bärbel: Was heißt auf den Weg zu machen? Ich denke ich bin auf dem Weg? Zadkiel: Willst du Stillstand? Bärbel: Nein das will ich nicht. Ich will nicht immer so durchgeschüttelt werden auf meinem Weg. Zadkiel: Wer schüttelt außer dir?

 

Brigitte: Zuerst einmal möchte ich mich für ein wunderbares Jahr das nun zu Ende geht, bedanken. Voller Geschenke war es und ich denke auch voller Wachstum. Aber irgendwie bin ich nicht in meiner Kraft. Zadkiel: Das kann man spüren oh du Menschenkind. Seit du das Arbeitsfeld verlassen hast, das dir Bestätigung und Zuwendung gegeben, suchst du deinen Weg und hast ihn noch nicht gefunden. Die Regelmäßigkeit, das was die Menschen dir entgegengebracht haben, muss noch ersetzt werden durch Qualitäten die in dir ruhen. Doch wenn das Wandlungspotential im Leben so um sich greift wie du es forciert hast, kann es schon sein das die Zentrierung etwas eingeschränkt ist. Du musst aufhören den Dingen nachzulaufen, sondern dich an dem erfreuen was du schon erreicht hast. Was willst du denn noch oh du mein Menschenkind? Brigitte: Also eins muss ich ja sagen, wenn ich das Wort Harmonie höre, habe ich das Gefühl das ich damit nicht so korrekt umgehe. Es gibt viele Begebenheiten in meinem häuslichen Bereich wo ich Dinge geradebiege denen ich eigentlich mit mehr Durchsetzungskraft begegnen müsste. Die ich aber hintenherum immer gerade biege und ich denke das ist eine falsch verstandene Harmonie. Zadkiel: Schau, obwohl du die Dinge ganz klar erkennst, bist du doch nicht fähig zum Handeln. Was soll ich dir sagen oh du Menschenkind, da du schon alles weißt? Die Umsetzung kann ich dir leider nicht ersparen. Doch du triffst genau den Punkt. Das ist genau was ich schon sagte. Harmonisierung um jeden Preis ist der größte Unruhestifter den es gibt. Denn er lässt dich nicht zur Ruhe kommen. Lässt Ärger, Wut, ja manchmal sogar Hass entstehen und eine tiefe Ohnmacht die sich am Ende richtet gegen dich selbst. Und da wunderst du dich oh du mein geliebtes Menschenkind, dass du dich nicht in deiner Mitte befindest? Wo du doch ständig deine Mitte störst? Brigitte: Ich sehe das ganz klar und ich habe nicht die Kraft. Zadkiel: Weil du letztendlich keine Entscheidung treffen willst. Aus Rücksichtnahme und Harmonie. Vor vielen Jahren hättest du sie schon treffen dürfen. Und immer wieder schiebst du sie zur Seite, in der Hoffnung dass sich die Dinge bald selbst erledigen. Und so fließt dein Leben vorbei oh du Menschenkind. Glaube mir, das ist nicht die Lösung der Dinge. Brigitte: Das ist genau das was du gesagt hast. Ich denke ich muss es selber irgendwie lösen und ich bin nicht bereit selbst die Lösung anzustreben. Zadkiel: Du hast die Wahl weiter zu erdulden, oder dein Leben in das zu verwandeln wonach du dich sehnst. Innere Kraft und ein Leben in Frieden.

 

Eva: Ich fühle mich auch in Stagnation und besonders mit meinem Arbeitsplatz fühle ich mich nicht mehr wohl. Ich habe teilweise das Gefühl von - mich ausgebrannt fühlen -. Kannst du mir dazu etwas sagen?  Zadkiel: Was soll ich dazu sagen, wo du doch klar definierst was in deinem Leben du als Bedrängnis empfindest? Wenn einen so klar etwas bedrängt, was glaubst du oh du Menschenkind, wäre die Lösung? Eva: Aufzuhören. Zadkiel: Doch das erscheint nicht so einfach, nicht wahr? Eva: Ja das stimmt. Zadkiel: Und da schließt sich der Kreis. Es wäre wichtig für dich, einmal hinzuschauen, was möchte ich tun, welches Aufgabenfeld würde mir Freude bereiten, wo werde ich gebraucht, wo ist meine Energie und das was ich zu geben habe, in dem Rahmen möglich zu leben, dass ich selbst zufrieden bin. Denn die Auflösung einfach nur so, bringt Schwierigkeiten mit sich. Doch wenn du ein Ziel vor Augen, wenn die Kraft dir zuströmt, dann ist es leichter sich von etwas zu trennen. Du musst dich bewegen oh du mein Menschenkind und neue Wege gehen. Hörst du? Nicht verharren und nicht ängstlich sein, sondern schauen was will ich, wozu bin ich bereit, oder das brauche ich nicht, aber dieses, darauf möchte ich nicht verzichten. Klarheit. Der Hüter deiner Seele ist die Kraft die mit dir dein Leben teilt. Doch es gibt ein kosmisches Gesetz das besagt, greife niemals ein in den freien Willen des Menschen, wenn er nicht Klarheit zeigt im Handeln und Tun. Die Wege zu ebnen, die Kraft zu unterstützen, das vorzubereiten was bereitliegt, ist uns nur möglich, wenn der Mensch voller Klarheit sich zu diesem Schritt bereitfindet. Und glaube mir, die Kräfte des Lichtes suchen immer das Energiefeld des starken Erkennens – ich möchte handeln -. Eva: Also ich bin mir noch nicht klar was ich möchte. Zadkiel: Das ist der erste Schritt. Schaffe Klarheit. Ohne die Klarheit solltest du keinen Weg beschreiten. Es sei denn du hast den Mut und die Kraft dich einfach hineinzubegeben voller Vertrauen und dieses Vertrauen nicht durch Ziele zu beschränken. Doch das oh du Mensch, kann manchmal wirklich ein gewagtes Spiel sein das dich oft bringt an Grenzen. Überlege dir gut ob du dazu im Moment bereit bist. Ich Zadkiel, der die heilige Kraft der Transformation immer unterstütze, weiß aber auch, dass sie sich, wenn sie freigesetzt wird, den Mensch in einen Strudel bringen kann der am Ende immer Wachstum bedeutet. Doch der Weg dorthin ist oft nicht einfach zu durchlaufen. Darum schaffe Klarheit. Klarheit im Geiste, Klarheit im Erkennen und teile uns mit wozu du wirklich bereit bist.

 

Das Energiefeld des Menschenkindes durch das ich spreche, wird schwächer. Ich beende das Energiefeld des Fragens. Es sei denn das die eine wichtige Frage die noch ist bei einem Menschen, jetzt freigesetzt wird.

 

Bernd: Lieber Erzengel Zadkiel, ich möchte dich gerne fragen was ich in meinem Leben verändern darf. Zadkiel: Alles, was immer du erbittest, was immer du erkennst, wonach immer du handeln möchtest. Lebensveränderung ist das Kraftfeld meines Seins. Nichts habe ich lieber als in den Energiefeldern der Menschen das Potential zu erwecken was brach liegt. Darum oh Mensch erfreue dich des Lebens, erfreue dich der Kraft die dir sagt – ich bin bereit -. Lasse dich ein, lasse dich ein auf etwas was dir am Ende immer zum Segen gereicht. Wenn du es tust aus der inneren Überzeugung – ich sage Ja zum Leben -.   

 

Möge der Frieden, möge die Kraft, möge das Erkennen das heute gelegt ist in diesen Raum, und wahrlich ich sage euch oh ihr Menschen, es ist mehr Energie, mehr Kraft in eurem Leben zur Verfügung, als jeder Einzelne von euch ahnt. Das was freigesetzt wurde zwischen Himmel und Erde, das was geöffnet wurde, steht zur Verfügung euch, oh ihr Menschen. Doch nur ihr könnt zugreifen. Ihr dürft davon nehmen, ihr dürft bereit sein. Und wie wir schon sagten, die Harmonisierung der Energie wird euch die Kraft zurückgeben um euch in das Abenteuer Leben zu stürzen. Denn gewaltige Veränderungen stehen euch Menschen bevor. Und je mehr ihr kundtut das ihr bereit seid einzusteigen in das Lichtfeld der Transformation, je mehr ihr im Austausch miteinander seid, Energiefelder besucht und Kraftorte teilt, je mehr in der Gemeinschaft der Weg des Erkennens euch ebnet, je mehr wird da sein von uns. Denn jeder Einzelne, wer immer es auch sei hier in diesem Raum, bringt etwas mit oh ihr Menschen, was er zur Verfügung stellt, was er quasi einbringt in dieses Energiefeld. Ich Zadkiel, könnte nicht öffnen Tore für euch, wenn es nicht Raum gäbe in euch, das es geschehen kann.

 

Möge der Friede der Zeit, möge die Qualität des Wachstums das in euch sich öffnet, möge es sich ausbreiten zu den Menschen mit denen ihr zu tun habt. In euren Familien, in euren Arbeitsplätzen, in euren geistigen Verbindungen. Möge es sich zentrieren auf dass die Kraft des Friedens neue Formen, neue Wege findet und wenn ihr gemeinsam das Lied des Friedens singt, dann lasst aus eurem Herzen, aus dem Raum der geschaffen wurde heute ein Strahl des Lichtes fließen zu den Menschen die ihr berühren wollt, zu den Orten die der Friedensenergie bedürfen. Aber vergesst nicht, Frieden beginnt in euren Herzen und dort in eurem Herzensraum ruht die Kraft eurer Veränderung. Und eure Veränderung bedeutet auch Veränderung im Energiepotential der gesamten Welt. Möge der Geist des Friedens kraftvoll durch euch geschehen.

 

 

 

Höchstes Licht

 

Möge der Kristall des Lichtes, möge die Kraft die gegeben wurde euch am Tag eurer Existenz, möge es sich verbinden über die Strahlen der Liebe und des Lichtes mit den Kraftplätzen dieser Erde. Möge es eintauchen in die Energiefelder der kristallenen Lichter. Wo immer sie in allen Universen ihren Platz gefunden haben, sie stehen in Resonanz mit euch und in Harmonie. Wenn der Mensch weitet seinen Geist, öffnet sein Herz, wenn er weiß warum er gekommen ist und im Einklang lebt mit diesem Wissen, dann kann das Göttliche Licht, dessen Teil du bist, sich in dir verbinden, aus dir strahlen. Dann erreicht dich der Ruf – ich brauche deine Hilfe-, oh du mein geliebtes Menschenkind, der du geschaffen bist aus meiner Kraft, entsprungen aus meiner Liebe, der du durchdrungen bist mit der Einheit der Vollkommenheit, der du die Begrenzung des Menschseins erfährst und doch niemals aufgibst, auf dass ich mich durch dich erfahren kann jeden Tag, in jedem Moment. Möge die Kraft der Alleinheit die uns für immer verbindet, dich erkennen lassen das du bist mein überaus geliebtes Gotteskind. Und möge der Segen der suchenden Kraft in dir dich allzeit beschützen. So ist es der Wille des Einen seit Anbeginn der Zeit.

 

Nimm meinen Segen, nimm meine Kraft und verbinde sie mit der Kraft in dir. Wisse oh du Mensch, es kann nur geschehen wenn du dich bereitfindest. Lebe in dem Bewusstsein dass du Teil bist eines schöpferischen Prozesses der reinen Liebe und des reinen Lichtes. So war es seit Anbeginn der Zeit und so öffnen wir die Tore, auf das das Erkennende das in dir ruht, sich dieser Kraft bewusst wird. So sei es.    

 

Wir singen das Asatoma und das Loca und anschließend das Friedenslied Dona Nobis.

 

Antje Nagula singt das Friedenslied.

 

Gabriel

 

Ich Gabriel, habe euch heute hineingeführt in das Energiefeld des Friedens. Ich möchte euch auch hinausführen aus diesem Tag und möchte euch geben eine Vision. 2009, ein ereignisreiches Jahr mit hoher Energie von Wachstum und Veränderung, verabschiedet sich mit seinem Energiefeld, mit seiner Kraft. Doch was sich aufbaut oh ihr Menschen, will ich euch zeichnen als Bild.

 

Wir sprechen zu euch von Öffnung von Toren, von Freischaltung von Energiefeldern, von Lichtwegen. Das Jahr 2012 ist in der Ferne so wie ein Tor. Und Menschenmassen die Bewusstseinsformen erlangen, werden angezogen von diesem Energiefeld und erfahren auf dieser Reise Wandel und Veränderung. Es ist ein Prozess von Heilwerdung, von Wandlung und Transformation, von Erweiterung von Bewusstsein und Erkennen, von sich verabschieden  von liebgewordenen Erinnerungen, von alten Systemen. Denn was die Neue Zeit braucht, die am Horizont erscheint oh ihr Menschen, sind neue Menschen, sind neue Gedanken und neue Bereitschaft für ein neues Zusammenleben, für ein verändertes Denken. Das Jahr 2012 ist die Vision der Zeit. An dem Ende dieses Jahres wartet etwas was man Göttliche Präsenz nennt. Die 13, das was in der Einheit die größte Kraft, die größte Verdichtung ist. Euch hinüber zuleiten in diesen Bewusstseinszustand der Harmonisierung, des Einläuten der größten Veränderung seit Menschen diesen Planeten Erde bewohnten.

 

Ich Gabriel, will euch schenken auf diesem Weg die Vision der Klarheit, euch helfen auf der inneren Suche der Wahrheit, und zu öffnen die tiefe Weisheit die jeder wahrlich Suchende in sich trägt.

 

Wenn ihr zurückschaut, seid dankbar für das was das Jahr 2009 euch an menschlichem Erkennen und auch an nicht einfachen Dingen bescherte. Denn die Kraft die es euch mitgegeben hat, die euch rüstet für das wo ihr hinein schreitet, braucht eure ganze Aufmerksamkeit, eure tiefe Bereitschaft und die Liebe. Die Liebe zu euch selbst, die Liebe zu den Menschen, die Liebe zu allem Sein. Geboren aus dem Wissen das nur in starken Gemeinschaften neues Bewusstsein seine Grenzen überschreiten kann. Und so möge der Friede der in eure Zellen gelegt, in euren Geist gestreut und in euren Herzen bewahrt wurde, euch hineintragen in die Veränderung. Möge es aber auch in euch den Glauben stärken, dass ihr kraftvoll seid wenn ihr euch verbindet, dass ihr Mut habt weil ihr erkennt dass etwas Besonderes seinen Weg in dieses Erdenbewusstsein bringt. Licht, Frieden und Liebe. Das zeichnet aus die Kraft des Menschen, das zeichnet aus die Kraft zur Veränderung. Es ist Zeit oh ihr Menschen, dass ihr euch den wahren Werten des Menschseins wieder bewusst werdet, das ihr aufhört nachzujagen all den Dingen die man euch lehrte dass sie so wichtig sind. Besinnt euch auf das was den Menschen auszeichnet. Eine Kraft die einzigartig ist. Die euch in Verbundenheit und Liebe leben lässt.

 

So möge der Friede, möge der Friede der kommt, der in euren Herzen Raum bekommen hat, euch helfen eure Aufgabe zu erfüllen. Und so entlasse ich euch heute auf den Linien des Lichtes, die jeder Einzelne auf seine Weise bereisen kann, um seinen Weg, seine Kraft und seinen Frieden zu finden. Eingebunden in die Liebe die alles behütet, die alles beschützt, die alles verbindet.

 

Und vergesst das Tor nicht. Hoch oben steht in goldenen Buchstaben 21.12.2012. Es ist wie eine magnetische Kraft für jeden Suchenden seit menschlichen Zeiten, als die Menschen sich noch erinnerten, dass es da etwas gab was einzigartig war:

 

Der Geist der alles verbindenden Liebe, der euch Mensch sein lässt.                         

 

 Download des Channelings

Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.

 

(c) by Ute Prema Kanthak - zurück zur Inhalts-Seite